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24.09.2019

Verwalterforum DKB, eins Energie, VdiV

Themen: Pauschalmiete? Geht das inklusive der Kaltmiete, Betriebskosten, Heizung, Strom, Telefon und E-Mobilität? Ein weiteres Thema ist die Digitalisierung und das Darknet in Bezug auf die Angreifbarkeit und Datenlücken in den Netzen. Der Fachvortrag des Juristen rund um den Verwalterberuf und der Haftungsrisiken wurden mit Beispielen anschaulich vorgetragen. Auch wurde über die Weiterentwicklung des Berufsstandes referiert.

 

90 von 180 Minuten Bildungszeit

Referenten: Tobias Druschke, Matthias Ungethüm und Rechtsanwalt Dietmar Strunz.

 

19.09.2019

VHV Versicherung

Themen: „fit4VHV“ gewerbliche Haftpflicht – Sach & Firmenversicherung – Hannoversche Leben – mein MVP. Wissenswertes über die 4 Fachgebiete wurde in Weimar, der Ort der Tagung, übermittelt. Das Treffen mit Kollegen und der Fachaustausch trägt die Erfahrung der anderen Makler in das eigene Unternehmen. Bei der Nachschau wir deutlich das der Nachwuchs fehlt in einer aussterbenden Branche welche durch das Internet und deren Vergleichsportale im Wettbewerb steht. Das Angebot der VHV steht für hochkomplexe Angebote, welche sich nicht mit Standartangeboten abbilden lässt. Dort ist der Platz der Makler, auch mit der VHV.

 

300 Minuten Bildungszeit

Referenten: Udo Neeb, Mike Opalach, Bernd Melcher, Markus Beinhölzel, Marco Winkler, Bernd Damerau.

 

09.09.2019

AXA

Thema: Maklerzertifizierung Öffentlicher Dienst. Die Einleitungsschulung für eine mögliche Zertifizierung zeigt die Marktbreite der im öffentlichen Dienst Beschäftigten Mitarbeiter auf. Auch aus dem ehemaligen öffentlichen Dienst privatisierten Betrieben und deren Altansprüche gegen den Dienstherren gibt es spezielle Ansprüche. Die Besonderheiten in der Versorgung und der Absicherung der Beamtinnen, Beamten und Angestellten wurden ebenso gestreift. Insgesamt werden ca. 14 Millionen Deutsche in diesen Berufsgruppen beschäftigt sein. Die Ruhebezüge sinken langsam von ca. 75 % auf künftig ca.71 % ab.

 

40 Minuten Bildungszeit

Referent: AXA Makler - Partnervertrieb

 

02.09.2019

Münchner Verein e. G.

Thema: Die private Berufsunfähigkeitsabsicherung für die Handwerker wurde speziell für diese Berufsgruppe angepasst in der Leistung. Die Modifizierung des Produktes ist daher immer auf die Kundenanforderungen anzupassen mit sehr vielen Gestaltungsmöglichkeiten, bei Bedarf.

 

37 Minuten Bildungszeit

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

23.07.2019

Münchner Verein e. G.

Thema: Gesetzlich Versicherte und die Basisabsicherungslücken in der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Lücken kann nun im Baukastenprinzip zu großen Teilen geschlossen werden. Zum Beispiel können Krebsvorsorge, Sehhilfe, Naturheilkunde, IGeL – Leistungen auf Wunsch abgesichert werden. Dadurch wird der Beratungsansatz breiter und die Versorgungslücken geschlossen.

 

37 Minuten Bildungszeit

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

17.07.2019

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Demenzschutz und die Privatpflege sollten zusammen mit der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht eine Einheit bilden. Nach einer ausführlichen Bedarfsanalyse können alle 4 Module individuell auf den Schutzbedarf der Mandanten angepasst werden. Aufbaukurs für Pflege und Demenz.

 

40 Minuten Bildungszeit

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

28.05.2019

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Demenzschutz und die Privatpflege sollten zusammen mit der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht eine Einheit bilden. Nach einer ausführlichen Bedarfsanalyse können alle 4 Module individuell auf den Schutzbedarf der Mandanten angepasst werden.

 

40 Minuten Bildungszeit

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

24.05.2019

ING

Thema: Denkanstoß 2019, Weiterentwicklung von nachhaltigen Immobiliengeschäften in Verbindung mit der Baufinanzierung. Auch wurde die bevorstehende Einführung der Baufinanzierung mit einer Zinsbindung von 20 – Jahren Laufzeit angekündigt. Der Gewerbefinanzierer Leudico, Mc Makler, ING Konsumentenkredite wurde weitgehend in das Portfolio eingeführt und thematisiert.

 

7 Bildungsstunden

Referent: Stefan Schicketanz

 

05.03.2019

AXA Konzern

 

Thema: Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit im Wandel mit angepassten Angeboten an die Zielkunden. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der laufenden Verbeamtungswelle in Sachsen im öffentlichen Dienst. Die sich daraus ergebenden Beratungsansätze der Deutschen Beamtenversicherung wurden thematisiert.

 

3 Bildungsstunden

Referent: Andreas Ulmer und Kollegen

 

07.02.2019

IHK in Chemnitz

 

Thema: Aktuelle Fragen in der Immobilienverwaltung – Update zu Themen:

  • Neues aus dem Mietrecht
  • Aktuelle Informationen zu Betriebskosten / Abrechnung
  • Aktuelle Information zur WEG Verwaltung
  • Sonstige Themen nach der Einladung

 

7 Bildungsstunden

Referent: Thomas Grill GF. Grill Immobilien und Grill Hausverwaltung Leipzig

 

05.02.2019

Haus & Grund e.V. in Chemnitz

 

Thema: das neue Mietrechtsanpassungsgesetz vom 18.12.2018 zum 01.01.2019 und deren Inhalte. Darüber hinaus wurde referiert über die Themen:

  • BGH Modernisierungsmaßnahmen bei grundlegender Umgestaltung
  • Widerruf von Modernisierungsvereinbarungen und bei Mieterhöhungen
  • BGH: Räumung bei Hausbesetzung. Der Fall „ArnoFritzsche-Straße“
  • Vom Mieter blockierte Modernisierung zum Schaden des Eigentümers
  • Rückforderungen vom Jobcenter gegenüber Vermietern
  • Verjährungsfrist: Keine Verlängerung in AGB möglich
  • Kündigungsbeschränkung bei Wohnungsumwandlung in ETW’s
  • Zweitwohnung und Eigenbedarfskündigung
  • Schadenersatzanspruch des Vermieters wegen Beschädigung der Mietwohnung
  • Mietverhältnis zwischen einer Eigentümergemeinschaft und einem ihrer Mitglieder
  • Kündigung bei Verwahrlosung der Wohnung (Messie)
  • Individualvertraglich vereinbarter dauerhafter Kündigungsausschluss
  • Betriebskosten und Wohnfläche der gemieteten Wohnung
  • Gebäudeversicherung: Umlagefähigkeit der Kosten des integrierten Mietausfalls
  • Mieterwechsel: „Renovierungsvereinbarung“ zwischen Mieter und Vormieter
  • Besichtigungspflicht bei Mieterhöhung mittels Sachverständigengutachten?
  • Ausblick 2019: Mietrechtsanpassungsgesetz und erweitertes Bestellprinzip

 

4 Bildungsstunden

Referent: Dr. Eric Lindner – Syndikus Rechtsanwalt GF. Haus und Grund Leipzig

 

31.01.2019

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Die private Krankenversicherung und private Krankenzusatzversicherung wurde über den Tarif „Master Care“ mit der Spezialrichtung – Handwerker – angepasst. Für die speziellen Bedürfnisse der Handwerker wurden zu diesem Zweck die Leistungsinhalte modifiziert und vorgestellt.

 

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

05.12.2018

Haus & Grund e.V. in Chemnitz

 

Thema: Erbrecht und Schenkungen in der Immobilienberatung für Haus und Grund Chemnitz e. V. Die rechtlichen Grundzüge der Vermögensübergabe aus der warmen oder kalten Hand wurden ausgeführt. Mit vielen ethischen, moralischen, steuerlichen und sozialen Fragen, haben sich die Niederlassungsberater auseinandergesetzt.

 

Referent: Dr. Ch. Westerhausen

 

05.12.2018

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Die private Berufsunfähigkeitsabsicherung für die Handwerker wurde speziell für diese Berufsgruppe angepasst in der Leistung. Die Modifizierung des Produktes ist daher immer auf die Kundenanforderungen anzupassen mit sehr vielen Gestaltungsmöglichkeiten, bei Bedarf.

 

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

04.12.2018

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Die private Krankenversicherung und private Krankenzusatzversicherung wurde über den Tarif „Master Care“ mit der Spezialrichtung – Handwerker – angepasst. Für die speziellen Bedürfnisse der Handwerker wurden zu diesem Zweck die Leistungsinhalte modifiziert und vorgestellt.

 

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

14.11.2018

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Die „Deutsche Pflege Versicherung“ Die in mehreren Leistungsgraden und Pflegegraden aufgegliederte gesetzliche Teilleistung der Pflegeversicherung. Thematisiert wurden die heutigen Randbedingungen. Weil es bereits heute kaum noch Pflegepersonal gibt, werden die Preise für eine gute Pflege unweigerlich steigen. Die Folgen der anstehenden Teuerung in der Pflege zieht automatisch die Beitragssteigerung der heutigen Berufstätigen nach sich. Es wird prognostiziert, dass künftige Pflegebedürftige nur bei einer Zusatzabsicherung oder einem hohen Vermögensverzehr eine gute Pflege beauftragen können. Es wird immer mehr zur Wunschvorstellung, dass der Staat die Pflege besser organisieren könne, als jeder einzelne es selber mit seinen Familienmitgliedern regeln kann. Circa 50 % der Deutschen sorgen sich um die Versorgung im eigenen Pflegefall und haben Angst. Im Moment haben nur 7 % der Menschen für den Fall vorgesorgt. Es bleibt noch viel zu tun.

 

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

13.11.2018

Haus & Grund Chemnitz

 

Fachvortrag zu den Themen: Rechtsprechung zu den Themen Schönheitsreparatur bei Vermietungen und die sachgerechte Anwendung in der Praxis. Die Anwälte geben konkrete Anwendungshinweise und auch mögliche Unterlassungen an die Hand. Ein weiter Schwerpunkt ist die eingeführte Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union. Darin sind sich alle anwesenden einig, dass dieses Ungetüm kein Freudenlächeln herbei zaubert. Das letzte Thema ist die Betriebskostenabrechnung und Abstimmung, dass Kosten für die Trinkwasserbeprobung über Jahresscheiben verteilt werden sollten.

 

Referent: Rechtsanwalt Jörg Bauer

 

08.11.2018

Verwalterforum Sachsen

 

Themen: Künftige Anforderungen in der Gebäudetechnik und dem Messwesen. Auch die kommenden neuen Gas- und Stromzähler wurden vorgestellt und in den kommenden Jahren über die 50 Millionen Haushalte ausgerollt.

 

Referent: eins Energie in Sachsen Hr. Seidel-Schenk, Fr. a. Schneider

 

Themen: Gebäudesicherung und Einbruchsprävention wurde vorgetragen nicht unter der Maßgabe der Geräteverkäufer, sondern vielmehr aus Sicht der Polizei nach erfolgter Einbruchsanzeige der Geschädigten. Der Kriminalhauptkommissar hat sehr Bildhaft erklärt welcher baulichen Anpassungen konkret den jeweiligen Einbruch hätten verzögern können. Dort lassen die Einbrechen meist von dem Vorhaben ab.

 

Referent: Kriminalhauptkommissar Frank Arnold

 

Thema: Die richtige Bank für den Verwalter und spezielle Berufsgruppen und die richtige Kontenart. Die Vorteile der Verwalter der Verwalterplattform ist die Einsichtnahmen in die Schufa um zu erfahren welcher Mieter gerade Anmieten möchte.

 

Referent: Deutsche Kredit Bank AG Fr. J. Teuscher-Bergin

 

Thema: Die seit dem 01.08.2018 erlassenen neuen gesetzlichen Vorschriften und Regeln für Immobilienverwalter und Treuhänder. Der Fachjurist hat über den neuen § 34 C GwO und die MaBV und deren neue Anwendung ausführlich referiert.

 

Referent: „Strunz – Alter Rechtsanwälte“ Hr. Dietmar Strunz

 

01.11.2018

Fimmo GmbH

 

Thema: Angebotserweiterung für den Bereich B2B über PROCHECK24 als Lösung einer Haushaltskonsolidierung bei Kunden. Darüber hinaus wird zur Kostensanierung auch der Haushaltsstrom und die Gasversorgung mit überprüft und gegebenenfalls gewechselt. Beide Maßnahmen können bei einer Erstsanierung mehrere Tausend Euro im Jahr sparen.

 

Von der Signal Iduna Bausparkassen war das Sanierungspaket der Kredite unter 50‘000,00 € sehr ansprechend. Diese „Kleinkredite“ sind für die Banken nicht von besonderen Interessen. Diese Zielgruppe wird in den kommenden Jahren weiter steigen.

 

Referent: Klaus Dittrich, Daniel Hering.

 

30.10.2018

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Die private Krankenversicherung und private Krankenzusatzversicherung wurde über den Tarif „Master Care“ mit der Spezialrichtung – Handwerker – angepasst. Für die speziellen Bedürfnisse der Handwerker wurden zu diesem Zweck die Leistungsinhalte modifiziert und vorgestellt.

 

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

04.10.2018

SRA Swiss Life

 

Thema: Produkteinführung „Swiss Live Investo“ mit einer überarbeiteten Altersvorsorge für den Verbraucher. Das Angebot ist sachlich zielführend bei einer Risikobereitschaft des Käufers. Die Präsentation zielte darauf ab, dass der Berater dem unwissenden Kunden eine weitere Möglichkeit aufzeigt Altersvorsorge zu betreiben.

 

Referent: Axel Liedtke, Christian Mauritz, Christoph R. Kanzler.

 

03. bis 04.09.2018

IHK Sachsen in Zwickau

 

Thema: WEG Verwaltung in der Praxis. Die zwei Tage wurden von Praktikern für Praktiker mit dem Schwerpunkt der Wohneigentümergemeinschaft geprägt. Was ist zu fördern und was zu vermeiden. Welche Macht hat der Verwalter überhaupt? Was darf er und was nicht? Wie weit geht die Vollmacht und ab wann benötigt der Verwalter erst einen Beschluss? Viele Themen wurden aufgeworfen, zum Teil unter neuen Gesichtspunkten neu beleuchtet.

 

Referent: Thomas Grill

 

25.07.2018

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Die „Deutsche Pflege Versicherung“ Die in mehreren Leistungsgraden und Pflegegraden aufgegliederte gesetzliche Teilleistung der Pflegeversicherung. Thematisiert wurden die heutigen Randbedingungen. Weil es bereits heute kaum noch Pflegepersonal gibt, werden die Preise für eine gute Pflege unweigerlich steigen. Die Folgen der anstehenden Teuerung in der Pflege zieht automatisch die Beitragssteigerung der heutigen Berufstätigen nach sich. Es wird prognostiziert, dass künftige Pflegebedürftige nur bei einer Zusatzabsicherung oder einem hohen Vermögensverzehr eine gute Pflege beauftragen können. Es wird immer mehr zur Wunschvorstellung, dass der Staat die Pflege besser organisieren könne, als jeder einzelne es selber mit seinen Familienmitgliedern regeln kann. Circa 50 % der 45 Jährigen und älter sorgen sich um die Versorgung im eigenen Pflegefall und haben Angst. Im Moment haben nur 5% bis 7 % der Menschen für den Fall vorgesorgt. Es bleibt noch viel zu tun.

 

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

25.04.2018

SRA Swiss Life

 

Thema: Umsetzung der EU Richtlinie IDD - Insurance Distribution Directive zum Beratungsprozess für Versicherungsanlageprodukte per 23.02.2018 in den Beratungsprozess vor Ort in Deutschland zu integrieren. Die Vorgabe sieht vor nach einer Richtlinie mit 14 Einzelschritten den Produktinteressenten zu beraten. Der vorgegebene Prozess in der Schicht III sieht vor zum Beispiel die Risikoneigung, die Wünsche der Kunden, die Auswahl aus den Angeboten, eine persönliche Empfehlung und eine Angemessenheitsprüfung mit in den Beratungsprozess einzubeziehen.

 

Referent: Axel Schmiedeskamp, Christos Kantaridis

 

13.04.2018

SRA Swiss Life

 

Thema: Pflegerente oder Pflegetagegeld. Der Leistungsanspruch entsteht nach SGB XI, ADL oder einer Demenzerkrankung. Die Pflegekosten der durchschnittlichen 7,4 Jahre Pflegedauer betragen ca. 97‘000,00 €. Betroffen ist jeder 5 Bürger. Nach §§ 1601 ff BGB ist die Frage des Unterhaltes bei einer Pflege. Die Swiss Life bevorzugt die Pflegerente und nur als zweite Wahl das Pflegetagegeld. Wer das Vermögen oder die Rente nicht hat um sich pflegen zu lassen, sollte unbedingt an eine Pflegezusatzrente denken. Reicht das eigene Vermögen nicht aus, inklusiver der Pflegepflichtversicherung als Grundleistung, belastet am Ende seine Angehörigen. Eine Zusatzversicherung ist in solchen Fällen, und das betrifft die meisten Mitmenschen, angezeigt.

 

Referent: Christian Mauritz, Christine Tyroller.

 

13.04.2018

ING DiBa

 

Thema: Prolongationsmodell der ING DiBa – die 36 Monats- Prolongation – KfW Umschuldung – das Fälligkeitsmodell und die Revalutierung aus Kreditspitzen. Ein besonderer Anlass ist die vorzeitige Prolongation über den § 489 BGB.

 

Referent: Stefan Schicketanz

 

19.02.2018

Haus & Grund Chemnitz

 

Beraterschulung über die Themen: Wohnflächenabweichung aus dem Mietvertrag und der Realfläche und deren Folgen bei bestimmten Abweichungen. Darüber hinaus die Rechtslage bei Erbengemeinschaften und die Rechtsstellung der Rechtsnachfolger. Ebenso wurde diskutiert der demographische Umbau im Wohnungsbestand. Letztlich wurde das weite Spektrum der Pflege in den eigenen vier Wänden besprochen und festgelegt, dass das einen eigenen Themenabend mit allen Mitgliedern geben soll. Wann das sein wird soll in den kommenden Tagen bestimmt werden.

 

Referent: Rechtsanwalt Jörg Bauer

 

07.02.2018

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Die „Deutsche Privatpflege Versicherung“ und die Neuerungen zum Zweck der Bedarfsabdeckung im Pflegefall. Thematisiert wurden einerseits die ambulante Pflege und andererseits die vollstationäre Pflege. Dazu wurden die Tarife modifiziert und an die Pflegegrade angepasst für die beiden oben genannten Bereiche. Die Neuerungen bestehen in mehreren Leistungsgraden und Pflegegraden. Dieser Versicherungsschutz sollte gekauft werden wenn das Vermögen der Betroffenen und deren Angehörigen verschont bleiben soll.

 

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

19.12.2017

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Die „Deutsche Krebsversicherung“ und deren Anwendungsbereiche im Fall einer Erkrankung. Diese Vorsorgeversicherung wurde vollständig überarbeitet und somit neu tarifiert und bepreißt. Da jeder 4 Bundesbürger hat 1 x im Leben mit einem Krebs zu kämpfen mit enormen Folgen für den Betroffenen und deren Familie. Ein weiterer Bestandteil der Onlineschulung ist die Kombination der Krebsversicherung mit einer Krankentagegeldzusatzversicherung.

 

Referent: Frau Klaudia Skoro

 

17.11.2017

Münchner Verein e. G.

 

Thema: Weil mit der Änderung des Pflegestärkungsgesetzes nun die 5 Pflegegrade eingeführt wurden und die gesetzliche Pflegeleistung in der Regel nicht ausreicht, wurde die Pflegezusatzversicherung überarbeitet für den Vertrieb und die Verbraucher. Es gibt die Möglichkeit bis zum 69. Lebensjahr den Versicherungsschutz zu kaufen, besser ist jedoch frühzeitig den Vertrag zu gründen. Die Angebote reichen von mit oder ohne Gesundheitsfragen. Die Leistung kann stufenweise die Lücke zwischen dem Bedarf, der Abrechnung der Pflegeleistung, der Rückerstattung der gesetzliche Pflegeleistung und der Finanzierungslücke abgeschlossen werden. Die gesetzliche Unterfinanzierung kann mit dem Angebot voll geschlossen werden.

 

Referent: Jeanette Würzner

 

15.11.2017

Haus & Grund Chemnitz

 

Thema: Mietrecht – der Formularmietvertrag und der § 307 BGB. Weitere Schwerpunkte wie Abmahnungen, Kündigung bei Zahlungsverzug oder Störungen des Hausfriedens. Mieterselbstauskunft und Mietschuldenfreiheitsbestätigung, sowie Vorvermieterbescheinigung und Solvenzcheck. Das Protokoll für Wohnungsabnahmen und Übergaben. Das richtige Formular beim Abschluss des Mietvertrages mit Schwerpunkt der Schönheitsreparaturklausel. Thematisiert wurde auch die Bedeutung der Abmahnung.

 

Referent: Dr. Christian Westerhausen, Frau Riethmüller

 

27.09.17.2017

ING DiBa

 

Thema: Digitalisierung von Arbeitsprozessen zur Beschleunigung bei der Durchführung einer Wohnimmobilienfinanzierung der ING DiBa.

 

Referent: Miro De Tommaso und Robin Geiermann

 

14.09.17.2017

Frankfurt School of Finance & Management

 

Thema: latente Weiterbildung der Berater im Wettbewerb der Anbieter. Ziel ist die exzellente Beratung der Verbraucher mit hochqualifizierten Fachberatern der Kreditbranche. Das Programm „Qualifying“ wurde nochmals als Bildungsstätte vorgestellt in Kooperation mit der ING DiBa.

 

Referent: Barbara Rave und Natali Matheis

 

28. bis 29.08.2017

IHK Sachsen in Zwickau

 

Thema: WEG Verwaltung im Wohnungseigentum in der Praxis. Die zwei Tage wurden von Praktikern für Praktiker mit dem Schwerpunkt der Wohneigentümergemeinschaft geprägt. Was ist zu fördern und was zu vermeiden. Welche Macht hat der Verwalter überhaupt? Was darf er und was nicht mehr? Wie weit geht die Vollmacht und ab wann benötigt der Verwalter erst einen Beschluss?

 

Referent: Thomas Grill

 

24.08.2017

DKB AG Sachsen in Leipzig

 

Thema: Verwaltersymposium zu den Themen: „wohin geht die Reise“ mit den anstehenden Gesetzesänderungen? Die richtige Kontoart wählen – Eigenkonto WEG Konto oder Treuhandkonto? Die WEG Finanzierung bei nicht ausreichender Instandhaltungsreserve. Vorgetäuschte Eigenbedarfskündigung. Mietkaution und die rechtlichen Risiken im Gebrauch.

 

Referent: Yvonne Hube, Dr. Joachim Näke, RA. Heinz G. Schultze

 

17.08.2017

ING-DiBa Frankfurt A. Main

 

Thema: Legitimation – Prolongation anfordern – Ansprache beim Kunde – Fehlermeldung – Einreichung des Angebotes – KfW Umschuldung. Die oben genannte Themenkette wird benötigt beim Ablauf der Kreditbindung und der Anschlussverhandlung (Prolongation). Es ging um möglichst fehlerfreie Geschäftsprozesse zwischen der Bank und unserem Haus.

 

Referent: Julia Blum und Christiane Dormann

 

10.07.2017

ING-DiBa Frankfurt A. Main

 

Thema: Schnelle fehlerfreie Vertragszusage binnen 3 Werktagen. Um dieses hohe Ziel zu erreichen, wurden die Geschäftspartner darüber informiert, wie der schrankfertige Kreditantrag einzureichen ist, um die beantragten Mittel zu prüfen und zu bewilligen.

 

Referent: Stefan Schicketanz, Florian Silbersdorf

 

14.06.2017

AXA Konzern Berlin

 

Thema: Unter der Überschrift „Dialog AXA“ wurden in 5 Blöcken die nachfolgenden Themen abgehandelt: Gewerbeversicherung 4.0, BOX-Flex, Cyper-Angriffe auf betriebliche Systeme, Zwischen Niedrigzins und Inflation und die Zukunft des öffentlichen Dienstes. In den jeweiligen Vorträgen ist der Produktgeber im Nachgang in den Dialog mit den Maklern getreten. Ziel ist und sind die Verbesserungen zugunsten der Angebote auf die aktuellen Kundenbedürfnisse, was wiederum auch im Dialog mit unseren Kunden durch Befragungen stattfinden wird.

 

Referent: Ivo Herting, Rene Conrad, Daniela Fiedler, Andreas Schäfer

 

30.05.2017

AXA Konzern

 

Thema: Gesetzesänderung für die Beratung von Lebens-, Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherungen. Die Neuerungen umfassen eine nochmals erweiterte Beratungsvorgabe, welche eingearbeitet werden muss in die beratungsintensive Lebensversicherung / BU / DU. Der neue Beratungsansatz zieht sich durch über die Rentenverträge bis hin zur betrieblichen Altersvorsorge. Entsprechend wurde auch über die sachgerechte Absicherung der Angehörigen im öffentlichen Dienst und speziell der Beamten vorgetragen. Somit kann die Thematik der Beihilfen und die Feststellung der Beihilfenhöhe das vorbereitende Kriterium schlechthin. In Verbindung mit den Angehörigen im ÖD wurden auch die über die Deutsche Beamtenversicherung gebotenen Unterstützungen nach SGB V und XI diskutiert.

 

Referent: Herr Ulmer , Herr Schubert

 

22.05.2017

Haus & Grund

 

Thema: Effizienz Steigerung in der Gebäudetechnik. Der Referent Matthias Kuhn erläutert in seinem Vortrag die strategische Vorgehensweise beim Ermitteln von Effizienzsteigerungspotentialen bei Bestandsgebäuden in Sachsen. Darüber hinaus war der Schwerpunkt seinerseits der Hydraulische Abgleich in Bestandsgebäuden. Ein Alternativabriss zum Contracting zur Gebäudebelieferung durch Dritte wurde nur für äußerst wenige Fälle als gut empfunden. Konkrete Handlungsanweisungen können daher nur zu einem konkreten Objekt gegeben werden.

 

Referent: Matthias Kuhn MSR Gebäudeautomation

 

22.05.2017

AXA Selbstständige Berufsunfähigkeit

 

Thema: Der Klassiker der Arbeitskraftabsicherung ist die private Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Da nach wie vor junge Berufseinsteiger nach der Gesetzesänderung am 26.01.2001 in den ersten 60 Monaten nach Berufseinstieg nur mit 19,6% des letzten Bruttoeinkommens staatlich versichert sind, ergibt sich automatisch im Umkehrschluss eine ca. 80%ige Deckungslücke im Fall der Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Diese Berufsunfähigkeit kann mit einer „Starter-BU“ mit abgesenkten Beiträgen die Arbeitskraft absichern. Zu einem späteren Zeitpunkt kann bei 16 Merkmalen die Leistung ohne Gesundheitsfragen an die tatsächlichen Bedürfnisse angepasst werden (z.B. Eigentumsfinanzierung usw.).

 

Referent: AXA Konzern Jacqueline Heil, Bernd Pietzsch

 

19.05.2017

Münchner Verein Pflegeergänzungstarife

 

Thema: Mit der Einführung bzw. dem Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes II per 01.01.2017 hat der Gesetzgeber die Leistungsmerkmale für einen entsprechenden Pflegegrad neu geordnet. Folglich sind die Betroffenen mit entsprechenden Leistungsmerkmalen und einer nun noch größer werdenden Deckungslücke im Falle eine Pflege konfrontiert. Aus diesem Grund mussten auch die Pflegetarife bzw. das private Pflegetagegeld neu geordnet werden. Die privaten Zusatztarife schließen die Lücke bei richtigen Vertragsabschluss. Der Lückenschluss ist wichtig, wenn die Familien selber die Pflege nicht leisten können. Die Inanspruchnahme der Angehörigen gemäß den Unterhaltsparagraphen § 1601 ff. BGB kann somit vermieden werden.

 

Referent: Janette Würzner Münchener Verein a.G.

 

04.05.2017

ING-DiBa Denkanstoß

 

Thema: Digitalisierung und digitalisierte Kunden. Anhand der vorgetragenen verschiedenen Studien wird in den kommenden Jahren der absolut digitale Kunde durch die digitale Entwicklung entstehen. Diesen unumkehrbaren Veränderungen möchte die DiBa als Marktführer für sich gewinnen. Erhebliche Investitionen sind nötig, um neue Trends zu setzen und im Markt als Trendsetter zu fungieren. Insoweit ist es die einzige Möglichkeit, morgen ganz vorne mit dabei zu sein. Dazu werden Maßstäbe gesetzt, welche von dem Vertrieb erwartet wird, was angeblich auf Initiative der jungen Generation als erwartet gilt.

 

Referent: Thomas Hein und Kollegen

 

 

26.04.2017

SDK-Süddeutsche Krankenversicherung a.G.

SRA Swiss Life

 

Thema: Krankenversicherungen gesetzlich gegenüber privat im Rückblick in der Momentaufnahme und in der Zukunft. Den über mehrere Jahre neukonstruierten PKV-Tarif der SDK, welcher am 01.05.2017 für den Verkauf freigegeben wird, wurde vorgestellt mit den Auswahl- und Anpassungsmöglichkeiten.

Der Kollege der Schweizerischen Rentenanstalt hat seine Modelle zur Alterssicherung bzw. Stabilisierung des Rentenbedarfs erläutert.

 

Referent: Lutz Deske, Axel Liedtke

 

 

24.01.2017

Haus & Grund Chemnitz

 

Thema: An- und Verkauf von Immobilien in 6 Stufen. Die Beachtung der Reihenfolge der Geschäfte nach dem Abstraktionsprinzip unter Berücksichtigung der Rechtslage Zug um Zug. Darüber hinaus wurden die Tricks, nicht nur der positiven Art, thematisiert, welche der eine oder andere Verkäufer versucht, dem Erwerber unterzuschieben. Interessant waren auch die Verkaufszahlen und Kennziffern zu den 2.800 Kaufverträgen mit einem Volumen von 434 Mio. € in 2016. Dabei Betrug die Teuerungsrate zum Vorjahr +13 % gegenüber dem Vorjahr 2015.

 

Referent: Dr. Christian Westerhausen, Silke Hänel , Jan Hoppenz

 

Weiterbildungen

 

14.11.2016

IHK

 

Thema: Aktuelle Rechtsprechung rund um die Immobilienverwaltung, Hausverwaltung, WEG-Verwaltung und Sondereigentumsverwaltung.

Der Referent referierte in seinem Vortrag über die 240 nennenswerten Urteile rund um die oben genannten Immobilienthemen für Verwalter. Dabei wurde deutlich, dass der Erfahrungsaustausch unter den Verwalterkollegen dringend zu pflegen ist. Das hat sowohl den Vorteil für die Verwaltung nach innen und den Auftraggeber und Nutzer nach außen, dass durch die richtige Anwendung der aktuellen Rechtsprechung Streitigkeiten vermieden werden können. Dem dienten auch die Information und die Diskussion bei dieser Weiterbildung.

 

Referent: Thomas Grill

 

18.10.2016

Haus & Grund Chemnitz

 

Thema: Immobilienverkauf einer Bestandsimmobilie.

Zum Kernthema wurde ein Erfahrungsaustausch unter den Fachleuten vorgetragen, welcher die Preisfindung des zum Verkauf stehenden Objektes aus den verschiedenen Perspektiven, Käufer-Verkäufer, beleuchtet. Darüber hinaus wurden die Schutzinteressen des Immobilienbesitzers ebenso wie die Auskunftspflicht gegenüber dem Erwerber ausführlich diskutiert. Parallel dazu wurde diskutiert über die Themen Marketing/Werbung und wie finden wir den richtigen Käufer. Welche Zielgruppen sollten angesprochen werden und wie verhält man sich bei der Preisverhandlung? Nach Abschluss dieser Verhandlung steht die Frage, wer beauftragt den Notar. Welche Interessen müssen neben dem eigentlichen Kaufvertrag noch berücksichtigt werden? Die spezielle Abhandlung lautet ein Verkauf von belasteten Objekten, welche zum Teil bis heute noch mit Goldmark belastet sind. Die höchst interessante Diskussion endet mit der Erfahrung, dass viele Randbereiche hier noch gar nicht dargestellt sind.

 

Referent: Frau Notarin Elke Ossig, Herr RA Dr. Christian Westerhausen, Herr Raimund Wurzel

 

28.09.2016

Haus & Grund Chemnitz

 

Thema: Handwerkervertrag bei der Vergabe von Bauaufträgen.

Die Komplexität bei der Ausschreibung von Bauleistungen und die genaue Reihenfolge bei der Beauftragung des Handwerkers und die richtige rechtssichere Vertragsformulierung standen im Mittelpunkt der Vortragsreihe. Die spezielle Abgrenzung zwischen Pauschal- und Einheitspreisvertrag bilden die Grundlage der späteren Abrechnung und der Rechtsposition. Die Problematik der Bezahlung, Abschlagszahlungen, Skonti und Sicherheitseinbehalt wurden ausgiebig besprochen, ebenso wie die Veränderung der Rechtsposition mit der Abnahme der Handwerkerleistung. Diese Fragen sind grundsätzlich auch bei der Durchsetzung bei Baumängeln oder Gewährleistungsansprüche des Bauherren.

 

Referent: RA Bauer

 

30.08.2016

AXA Konzern

 

Thema: Kapitalmarktwandel: Die deutschen besitzen ein Geldvermögen von 5 Billionen €, davon 2 Billionen € in verschiedenen Versicherungsverträgen und Gesellschaften. So wie sich das Klima wandelt, wandelt sich auch der zugrundeliegende Kapitalmarkt grundlegend. Wir werden den Sparern in Zukunft erklären müssen, dass die Diktatur der Notenbanken es den Kreditinstituten und Versicherungen nicht mehr ermöglicht, mit den alten Strategien, leistungslosen Zins oder Zinseszins zu erwirtschaften. Im Rahmen der Aufsichtsrechtlichen Möglichkeiten gibt es nun mehr neue Sparansätze, um mit einem überschaubaren Risiko „Portfolio Plus Balance Police“ hinreichend Erträge zu erwirtschaften, um der laufenden Geldentwertung entgegen zu wirken. Die Erträge liegen in der Regel zwischen 3 und 6 % bezogen auf das Sparkapital bei einer Laufzeit ab 5 Jahren. Höhere Erträge sind zu erwarten bei Laufzeiten oberhalb von 10 Jahren. Großer Vorteil bietet der Versicherungsmantel, welcher sich günstig im Erbfall auswirkt. Bei fallgerechter Gestaltung kann sogar das gesamte Vermögen steuerfrei dargestellt werden.

 

Referent: Herr Wegert, Herr Roick

 

 

08.07.2016

SIGNAL IDUNA Itzehoe

 

Thema: Niedrigzinsphase nutzen, um antizyklisch gegen die Folgen der darauffolgenden Zinserhöhungen mit dem Kunden/Mandanten nachhaltig entgegen zu wirken. Die entsprechenden Tarifangebote werden flankiert von den Sofortfinanzierungsprogrammen bis 10.000,- € für Mieter und bis zu 30.000,- € für Eigentümer, welche 3 Jahre ununterbrochen Wohneigentum besitzen.

 

Auf Dauer kann die EZB zum Nachteil der Sparer und zum Vorteil der schwanen Mittelmeerländer die Null-Zins-Politik nicht aufrechterhalten, weil die 1,14 Billionen gedruckten €uro keinen Gegenwert besitzen. Anders verhält sich unser Verbraucher und Kunde im Kerngeschäft. Der Wohneigentümer wird von uns seit fast 26 Jahren permanent mit Mitteln und auch bereitstehende Fördermitteln für sein Wohnimmobilienprojekt begleitet.

 

Referent: Peter Boege, Dennis Bechtloff

 

23.05.2016

IHK Zwickau

 

Thema: Gewerbemietverwaltung in der Praxis. Die komplexe Thematik von der Mietvertragsanbahnung, Vertragsgestaltung, Konkurrenzschutz bis hin zur Übergabe und der laufenden technischen und kaufmännischen Verwaltung wurde das Gesamtspektrum der gewerblichen Vermietung abgehandelt. Interessant waren die neuesten Rechtsprechungen des BGH in der Sache Mieterhöhungsmöglichkeiten nach VPI. In Verbindung mit der DIN 277 wurden dann die Kombinationen und die Wechselwirkung mit dem Gewerbemietrecht besprochen.

 

Referent: Thomas Grill

 

 

13.05.2016

Helvetia Versicherung

 

Thema: Vermögensnachfolgegestaltung als Aufgabe der Vermögensnachfolge-planung unter Lebenden zur Optimierung der gewünschten Vermögensübergabe an den wirtschaftlich Berechtigten. Unter gewissen Voraussetzungen, welche entweder schon vorhanden sind oder geschaffen werden müssen, können hohe liquiditätsbelastende Effekte nach dem Todesfall vermieden werden. Der Instrumentenkoffer beinhaltet die lebzeitige Vermögensübergabe mit und ohne Rückfallklausel und die verschiedenen Versicherungsinstrumente zur Absicherung der Liquidität für die Zeit nach dem Erbfall. Ziel ist es, den hinterbleibenden Ehepartner mit Liquidität und Frieden unter den Miterben zu versorgen.

 

Referent: Guntram E. Overbeck

 

 

12.05.2016

Helvetia Versicherung

 

Thema: Steuerliche Behandlung nach Eintritt des Erbfalles. Der Referent hat aufgezeigt, dass grundsätzlich die Rechtsberatung und die Steuerberatung in den Bereich der Berufsgruppen Notare, Steuerberater und Rechtsanwälte fallen. Jedoch sollte die Vermögensnachfolgeplanung gewisse Grundkenntnisse zur Vorbereitung der Nachfolgeplanung haben, um Vermögensschäden beim Erblasser zu verhindern, welche sich regelmäßig nach dem Todeseintritt ergeben. Dies stellt den/die Erbe/n sehr oft vor Liquiditätsprobleme. Aus diesen Liquiditätsproblemen, resultierend aus der Erbschafts- und Schenkungssteuer und den streitanfälligen Pflichtteilen und Ergänzungsansprüchen, muss der gute Berater mit seinen Kollegen ( Steuerberater, Rechtsanwalt, Notar ) Rechnung tragen.

 

Referent: Guntram E. Overbeck

 

 

11.05.2016

Haus & Grund Chemnitz

 

Thema: Streit in der Erbengemeinschaft. Der Referent hat an Fallbeispielen die Streit- und Konfliktpunkte der uneinigen, ungeteilten Erbengemeinschaft aufgezeigt. Inhalt des Seminars ist. Die Konfliktpunkte durch eine gezielte Nachfolgeplanung beim Nachlassverfüger so zu ordnen, dass nach dem Eintritt des Todesfalles die eventuell entstehende Gemeinschaft nicht streitanfällig wird.

 

Referent: RA Dr. Christian Westerhausen

 

 

11.05.2016

Helvetia Versicherung

 

Thema: Vermögensnachfolgeplanung im Erbrecht gemäß 5. BGB und Familiengesetz zum Vermögensschutz unserer Mandanten. In der Schulung wurde grundsätzlich geklärt, A gesetzliche Erbfolge, B Testamentslösungen mit und ohne Notar und C der Erbvertrag mit Notar. Ziel dieser Weiterbildung war und ist es, dass Vermögen des Mandanten zu schützen vor eventuellen Streitigkeiten im Erbenkreis.

 

Referent: Guntram E. Overbeck

 

28.04.2016

Hanseatic Bank

 

Thema: Allgemein Verbraucherdarlehen AVD - Immobilienverbraucherdarlehen IVD. Mit der Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie wurde gleichzeitig die Allgemeinverbraucherdarlehenskreditrichtlinie am 21.03.2016 vom Gesetzgeber installiert und greift in sämtliche Verbraucherdarlehensrechte ein. Die Verbraucherrechte werden in diesen Tagen durch die verschiedenen Kreditinstitute mit Leben erfüllt und umgesetzt. Der Schwerpunkt er Angebote sind die kaufbegleitenden Kredite der Hanseatic Bank, für nicht grundbuchgesicherte Darlehen zur Liquiditätsschöpfung im Zuge der Immobilienfinanzierung. Nachdem sich mehrere Kreditgeber aus der Kreditvergabe zeitweise zurückgezogen haben, rüsten die Hanseatic Bank und die Vermittlerschaft mit dem §34 i GWO auf und ersetzen den Rückzug der Banken aus der Fläche. Das Filialsterben im deutschen Bankensystem ist unübersehbar, was den Beratungsservice für Dienstleister zu einer Chance werden lässt. Der Gewinner von diesem Systemwechsel sind die Verbraucher. Der Gewinn der Verbraucher besteht darin, dass der Dienstleister wesentlich punktuell auf die Kundenbedürfnisse zu einem Zeitpunkt eingehen kann, wenn die klassischen Banken ohnehin Ihre Schalter geschlossen haben. Darüber hinaus bekommt der Verbraucher noch mehr Transparenz und Fairness angeboten.

 

Referent: Viola Körner

 

23.04.2016

Haus & Grund e. V. Chemnitz

 

Thema: Immobilienbewertung und Verkehrswert gemäß § 194 Baugesetzbuch BauGB. Thematisiert wurde der Immobilienbesitz, der Ertragswert und der Sachwert des Immobilienvermögens gemäß (§§16-23 ImmoWertV) Immobilienwertermittlungs-verordnung. Ausgehend von den verschiedenen Wertermittlungsanfragen, z.B. Bank, Versicherung, Nachlassgericht, Familiengericht und sonstige anlassbezogene Gründe können ausschlaggebend sein für eines der beiden oben genannten Verfahren. Die Bedeutung des Gutachterausschusses und anderer öffentlicher Register unterstützen uns Gutachter bei unserer objektiven Bewertung des Sachvermögens. Der häufigste Einsatzgrund für die Erstellung des Gutachtens sind Banken, Gerichte und Eigentümerverkauf.

 

Referent: Dipl.-Ing.(BA) Silke Hänel

 

13.04.2016

ING DiBa Leipzig

 

Thema: Wohnimmobilienkreditrichtlinie 5 nach 12, also seit dem 21.03.2016, wurde zur Verbesserung des Verbraucherschutzes die Richtlinie per Gesetz in Kraft gesetzt. Die Politik hat der Kreditwirtschaft eine äußerst herausfordernde Aufgabe vorgegeben, ohne die entsprechenden Durchführungsbestimmungen abschließend zu definieren. Die Tagung beschäftigte sich mit dem Kernthema: „ Was ist bis heute sicher umsetzbar bei der Einführung des §34i GWO, für die Berechtigung zum Anbieten von Verbraucherimmobiliendarlehen und der entsprechenden Zulassungen, für die in der Branche tätigen Kollegen?“

 

Das Treffen unter dem Motto „Denk Anstoß“ ist ein einmal jährlich stattfindendes Fachsymposium, wo die Vorortberater den Geldhäusern Informationen vom Markt vortragen, um von den Gesellschaften Veränderungen zu erbitten, für bessere Produkte für den Verbraucher. Die etwa 150 Teilnehmer sind ausgewählte Fachleute gewesen, welche dem Kreditinstitut konkret Vorschläge unterbreitet haben, um die Marktführerschaft im Thema Beratungsqualität beim Verbraucher vor Ort sicher zu stellen in Zeiten schließender Bankfilialen. Wir verstehen die Filialschließung der Banken und Sparkassen als riesen Chance für unseren Berufsstand mit der Zulassung nach §34i GWO.

 

Referent: Isold Heemstra - Vorstand Marketing DiBa, Herr Lang, Thomas Hensken, Thomas Hein – Leiter Partnervertrieb, Ivo Van Doren, Stefan Schicketanz.

 

30.03.2016

Haus & Grund e. V. Chemnitz

 

Thema: Wohnimmobilienkreditrichtlinie für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB und der neu geregelte Widerruf der Altverträge mit einer Restlaufzeit bis spätestens 20.06.2016. Die Neuregelung wurde mit der Änderung vom 11.03.2016 zum § 356 b Abs. 2 BGB neu gefasst. Ob ein bestehender Altvertrag rechtlich widerrufen werden kann und auch soll, muss eine eigenständige Prüfung durch einen Anwalt klären. Selbst wenn der Anwalt zu der Feststellung kommen sollte, dass der Altkreditvertrag Fehler hat, muss vor der Widerrufserklärung gegenüber dem Kreditinstitut der gesamte Schuldbetrag bereit stehen zur Rücküberweisung an die Bank. Ein Laie sollte nicht ohne fachliche Unterstützung so eine Abitrage nie alleine durchführen.

 

Referent: Rechtsanwalt Jörg Bauer von der Kanzlei Dr. Westerhausen Bauer und Kollegen.

 

16.03.2016

AXA

 

Thema: Relax-Rente und die Gestaltungsmöglichkeit der 4% Sicherung unter der Benutzung der 3 Hauptrichtungen - Klassik - Relax-Rente - Fondrente. Dort wurde die Flexibilität in der Auszahlung erweitert. Die Anpassung passt sich an die Lebenserwartung weitestgehend an.

 

Referenten: Jacqueline Heil, Bernd Pietzsch

 

23.02.2016

Hyopfact AG

 

Thema: Die neuen Möglichkeiten der transparenten Auswahl von über 100 Kreditanbietern in den Vergleich zu treten um für den Kredit - Verbraucher § 13 BGB vorteilhafte Vertragsbedingungen zu beschaffen. Über "EUROPCE2" müssen sich künftig Kreditanbieter um unsere Leistungsfähigen Kreditmandanten bewerben.

 

Diese Plattform erfüllt bereits heute alle Rechtsbedingungen für die am 21.03.2016 in Kraft tretende Wohnimmobilienkreditrichtlinie. Alle Kollegen, einschließlich mir selber, erfüllen alle die neuen verschärften gesetzlichen Anforderungen.

 

Referenten: Onlineschulung Hr.Matthias Rother und Hr. von Bechtsholmstein

 

19.02.2016

SwissLive

 

Thema: Pflegestärkungsgesetz; Pflegeschutz für unsere Mandanten und deren Familien in Pflegefall. Pflegeschutz ist auch immer eine Vermögensfrage für das Familienvermögen mit Hinweis auf den § 1601 ff. BGB. In Verbindung mit der gesetzlichen Leistung ab 2017 in 5 Pflegegrade und der privaten Altersvorsorge bestehen dann mit Gesetzeseintritt noch größere Lücken bei der Bezahlung im Pflegefall. Auch Angehörige sollten besser überlegen, sich nach § 1608 und § 1609 BGB zusammen zu schließ um das Risiko der Inanspruchnahmen im Leistungsfall an eine Versicherung gegen eine Prämie zu Übertragen.

 

Entsprechende Leistungsangebote der SwissLife wurden thematisiert.

 

Referenten: Onlineschulung Niederlassung SwissLive Leipzig -Ch. Mauritz

 

12.02.2016

SwissLive

 

Thema: Biometrieschutz; Alternative Absicherung zur selbstständigen Berufsunfähigkeit hat der Anbieter Swiss Life den Biometrieschutz entwickelt in 5 verschiedenen Ausbaustufen in Anlehnung an den Vitalschutz. Die Stufen beginnend mit 19 möglichen Leistungsauslösern ist eine echte Alternative und sollte künftig mit bei der Einkommensabsicherung quer geprüft werden.

 

In der 5. Ausbaustufe sind die Leistungen bis hin zur Zusatzpflege mit abgedeckt. Interessant wird auch sein die Online - Risikoprüfung über "vers.diagnose".

 

Referenten: Onlineschulung Niederlassung SwissLive Leipzig -Ch. Mauritz

 

10.02.2016

SwissLive

 

Thema: Vitalschutz; Alternative Absicherung zur selbstständigen Berufsunfähigkeit hat der Anbieter Swiss Life den Vitalschutz entwickelt in 5 verschiedenen Ausbaustufen. Die Stufen beginnend mit 15 möglichen Leistungsauslösern ist eine echte Alternative und sollte künftig mit bei der Einkommensabsicherung quer geprüft werden.

 

In der 5. Ausbaustufe sind die Leistungen bis hin zur Zusatzpflege mit abgedeckt. Interessant wird auch sein die Online - Risikoprüfung über "Vers.diagnose.

 

Referenten: Onlineschulung Niederlassung SwissLive Leipzig -Ch. Mauritz

 

13.01.2016

SwissLive

 

Thema: Solvenzy II der Versicherungswirtschaft, Veränderungen der Versicherungslandschaft sowie die Leistungsfähigkeit der Anbieter. Auch die Fachfrage der Solvabilitätsquote wurde diskutiert. Weiter mit der Thematik der niedrigen Garantieverzinsung der Versicherungssparer. Ebenso wurde die Duration (Anlagenhaltedauer) Thematisiert.

 

Fachlich wurden die Antworten der seit 1894 handelnden Schweizerischen Rentenanstalt, nun SwissLive mittels deren Angebote veranschaulicht. Diese Angebote können dem Verbraucher bedarfsgerecht angepasst werden. Mittels der MetallRente, KlinikRente oder dem Vitalschutz kann der Verbraucher seinen Versicherungsbedarf eins zu eins abbilden. Beim Folgethema wurden die Möglichkeiten der Deckung der Versorgungslücke in der Geschäftsführerversorgung einer GmbH und der BAV für Angestellte Arbeitnehmer vermittelt.

 

Der Nischenanbieter SLP zeigte die Absicherungsmöglichkeiten ohne Gesundheitsfragen auf, welche bei gewissen Vorerkrankungen eingesetzt werden kann.

 

Referenten: der Niederlassung SwissLive Leipzig in Meerane

 

02.11.2015

AXA

 

Thema: Relax-Rente und die Gestaltungsmöglichkeit der 4% Sicherung unter der Benutzung der 3 Hauptrichtungen - Klassik - Relax-Rente - Fondrente. Dort kann der Versicherungsnehmer die Investmentgarantie der Versicherung über CAP in Anspruch nehmen, was dem Versicherungsnehmer von Verlusten fern hält und den Anlagefuß mit einem Rechnungszins von 4 % in Aussicht stellt. Das ganze kann der Verbraucher dann noch in bis zu 10 verschiedenen Anlagekategorien breit streuen.

 

Referenten: Jacqueline Heil, Heike Jasmus

 

29.10.2015

DKB AG

 

Thema: Zwangsräumung und Zwangsvollstreckung in der Immobilienverwaltung zum Schutz und zur ordnungsgemäßen treuhänderischen Immobilienverwaltung.

 

Thema: Das neue Meldegesetz ab dem 01.11.2015 und die neue Rechtsprechung zu der Schönheitsreparaturklausel. Die Finanzierung einer WEG Gemeinschaft ab 50T€ bis 500T€.

 

Referenten: Obergerichtsvollzieher Lux AG Leipzig, RA. Schlicke

 

23.10.2015

AXA

 

Thema: BOX Flex Sachversicherung Schulung Teil 1. und Teil 2 Anwendung und Wettbewerbsvorteile für den Verbraucher und die Einsatzmöglichkeiten.

 

Referenten: Dagmar Werthenbach, Katrin Gustsee

 

21.10.2015

AXA

 

Thema: BU Risikovorprüfung über ein Sonderportal bei der Münchner Rück AG welches künftig die Möglichkeit eröffnet, noch im Beratungsgespräch interaktiv die Risikoprüfung zwischen den Erstversicherern und dem Rückversicherer abzuklären. Noch in der Zeit des Gespräches arbeitet die Plattform die Risikoauswertung zu und vergleicht in IST - Zeit 10 Anbieter auf Risikotragfähigkeit und Prämie.

 

Referenten: Jacqueline Heil, Thomas de Ram, Kurt Becker

 

17.09.2015

Fimmo GmbH

 

Thema: Bausparen - Bauspartechnik. Anwendung der Freiraumtarife und der Gestaltungsvielfalt mit dem Tarif der Signal Iduna. In Verbindung mit der Privatbank Donner & Reuschel kann der Gesamtkundenbedarf vom Girokonto bis zur Eigenheimfinanzierung bei einer 100 % Beleihung abgebildet werden.

 

Die Firma Profact AG stellt für Kunden außerhalb der Regelstrukturierung das Konzept Starpool und Europace 2 ein gesondertes Werkzeug für eine Kundenorientierte Bedarfsdeckung dar. Profact bietet damit den Ergänzungsbaustein für Donner & Reuschel, ebensowie Signal Iduna.

 

Referenten: Klaus Dittrich, Peter Böge, Matthias Rother

 

01.09.2015-02.09.2015

IHK Chemnitz Niederlassung Zwickau

 

Thema: " WEG-Verwaltung in der Praxis" - Vertiefende Praxisnahe und rechtssichere Hausverwaltung unter Anwendung der durch das BGH vorgegebene Verwaltungsstandards."

 

Referent: Thomas Grill

 

14.07.2015

Haus & Grund e.V. in Chemnitz

 

Thema: „BGH Urteil VIII ZR 185/14“. Die Rechtsprechung des BGH und die weltfremde Beurteilung der Vermieterrealität auf dem breiten Vermietermarkt. Das Urteil selber soll die Berliner Mieter schützen vor den Auswüchsen auf dem Berliner Wohnungsmarkt und trifft die restlichen Vermieter in Deutschland. Das Urteil ist unausgewogen und diskriminiert die vielen seriösen Vermieter. An Schutzinstrumenten der Vermieter arbeitet Haus und Grund."

 

Referenten: Dr. Ch. Westerhausen, Ute Riethmüller

 

27.05.2015

Haus & Grund e.V. in Chemnitz

 

Thema: „Der Mietvertrag und die Fehler bei der Errichtung des Vertrages“. Tiefgehende Anwendungsvorgaben durch die Rechtsprechung und dem BGH. Die laufende Rechtsprechung und auch der rückwirkende Einfluss auf die bestehenden Verträge in der täglichen Praxis.

 

Referenten: Dr. Ch. Westerhausen, Ute Riethmüller

 

21.05.2015

Generali Versicherung in Weimar

 

Thema: „Vermögenssicherung im Alter bei Pflegefällen“ Das komplexe Thema bei Eintritt des Pflegefalls – Hausarzt, MDK, Sozialamt, Rentenkasse, die kalte Vermögensenteignung durch den Staat, Pflegeheime und Dienstleister. Gegenmaßnahmen zur Vorbeugung und Eigenverantwortung nach der Aufklärung der Betroffenen.

 

Referenten: Oskar Seedorff und Marco Reichel

 

13.05.2015

 

Eintragung: Weiterbildungsprogramm der – Frankfurt School of Finace & Management Bankakademie HfB.

 

Thema: Vorbereitung auf eine erneute und weitere Prüfung bei der IHK für eine noch neu zu schaffende Wohnimmobilenkreditvermittlerrichtlinie. Diesen Abschluss habe ich bereits 1992 bis 1995 belegt bei der Deutschen Bausparkasse AG Darmstadt.

 

07.05.2015

ING DiBa in Leipzig

 

Thema: Initiative „Denk-Anstoß“ in Vorbereitung zur Umsetzung der EU Wohnimmobilienkreditrichtlinie zum 21.03.2016 und der damit verbundenen Einführung des § 34 i GewO MCD. Weitergehend das Programm zur Setzung der höchsten Standards „Qualifying“ in der Verbraucherberatung in Verbindung mit dem Weiterbildungsprogramm bei der – Frankfurt School of Finace & Managment Bankakademie HfB.

 

Referenten: Daniel Vogler, Isold Heemstra, Thomas Hein, Jörg Haffner, Stefanie Hotzel

 

15.04.2015

Amtsgericht in Chemnitz

 

Ernennung zum Testamentsvollstrecker.

IdS. D055

 

30.03.2015 und 31.03.2015

IHK in Chemnitz - Außenstelle Zwickau

 

Thema: Immobilienverwaltung in der Synopse der DIN 277 und der Zusammenhang mit der Hausverwaltung sowie deren Auswirkung auf die Konkludente der Sacharbeit mit Nutzern und der Hausverwaltung.

 

Referent: Thomas Grill

 

25.03.2015

Haus & Grund e.V. in Chemnitz

 

Thema: Behinderten – Testament, Testament für einen Sozialhilfeempfängen in Verbindung mit dem Testamentsvollstrecker und der anschließenden Nacherbschaft. Weiter die Anlehnung über eine Vermächtnislösung mit einem Vorvermächtnisnehmer mit Testamentsvollstrecker und Nachvermächtnisnehmer.

 

Referent: Dr. Ch. Westerhausen

 

18.03.2015

Generali Versicherung AG in Leipzig

 

Thema: Online Akademie, LV Reformgesetz, Rente Chance Plus und Rente Profi Plus, Generationenwandel – 3 D Pflegevorsorge, neue Kompositangebote, SBU und SEU, Rechtsschutzverbesserung bei der Versorgung der Firmen, Betreuungsrecht nach § 1896 ff BGB und die Folgen der Angehörigen und den Vermögensstock.

 

Referent: M. Reichel, T. Müller, R. Seedorff, J. Pfeifer, I. Bayer,

Gastredner Hr. Hohmann – Deutsche Vorsorgedatenbank AG.

 

16.02.2015

Haus & Grund e.V. in Chemnitz

 

Thema: Unterhalt nach § 1601 ff BGB für den Immobilienbesitzer, deren Familienangehörige, Freibeträge beim Elternunterhalt, Schonvermögen, Bewertung der Angehörigen untereinander usw.

 

Referent: Dr. Ch. Westerhausen

 

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